Im Rahmen des Projekts „Aufwachsen in der DDR und BRD“ verbrachten wir gemeinsam mit Schülern der Richard-Müller-Schule aus Fulda drei Tage in der ehemaligen Grenzstadt Geisa.
Am ersten Tag besuchten wir das Haus auf der Grenze sowie den US-Stützpunkt. Am Nachmittag gab es einen Vortrag über die Entwicklung der Jugend in Ost und West. Am Mittwochvormittag spielten wir das Pen-and-Paper-Spiel „Allersleben“, in dem wir eine Schulklasse in der DDR darstellten, um den Schulalltag besser kennenzulernen. Nachmittags bereiteten wir Fragen für die Zeitzeugengespräche vor, die wir anschließend führten. Am letzten Tag bereiteten wir in kleineren Gruppen Plakate und Podcasts vor, um unsere gesammelten Informationen festzuhalten. Diese Arbeiten werden von der Point Alpha Stiftung für zukünftige Projekte mit Jugendlichen genutzt.
Rückblickend war dieses Projekt eine tolle Möglichkeit, uns Jugendlichen das Thema des Aufwachsens im geteilten Deutschland näherzubringen. Es waren drei spannende und lustige Tage mit einer tollen Organisation durch die Point Alpha Stiftung.
Gefördert wurde dieses Projekt durch die Bundesstiftung Aufarbeitung.